Ministranten Dormettingen

Aktuelles

Sternsinger aus Dormettingen klopfen an Türen für Kinder in Not

Dormettingen. Die Sternsinger der Pfarrgemeinde St. Matthäus waren glücklich und stolz. Am vergangenen Sonntag wurden sie im Gottesdienst um 10.15 Uhr von Pater Franz Pfaff gesegnet und ausgesendet. Mit der geweihten Kreide waren die 20 kleinen und großen Könige am Sonntag, 2. Januar und Montag, 3. Januar 2012 nachmittags mit ihren Gruppenleitern in prächtigen Gewändern unterwegs zu den Menschen. An unzählige Türen hatten sie geklopft und den Menschen mit ihren Liedern Gottes Segen gebracht. Gleichzeitig machten sie mit den Texten darauf aufmerksam, dass sie „Für die Kinder dieser Erde“ um Geld baten. Vor allem die älteren Menschen erfreuten sich an dem Gesang und dem Besuch der Sternsinger zu Beginn des neuen Jahres. „Ihr habt schön gesungen“ und „Gott segne euch auch“ wurden die Sternsinger von den Bewohnern auf ihrem Weg gelobt.
Ein besonderer Höhepunkt war der Besuch im Rathaus, in welchem die neunjährige Lyan mit Begeisterung den Vers „Christus segne dieses Haus“ formulierte. Auch über die Eingangstüre dieses sehr wichtigen Gebäudes der 1100 Einwohner zählenden Gemeinde wurde im Beisein von Bürgermeister Anton Müller der Segen geschrieben. Die Abkürzung „20*C+M+B+12“, Christus Mansionem Benedicat, an den Türen soll die Menschen das ganze Jahr über daran erinnern, dass Gott sie führen wird.
Bundesweit beteiligten sich die Sternsinger in diesem Jahr an der 54. Aktion Dreikönigssingen. Bereits im Vorfeld hatten sich die Ministranten auf das diesjährige Leitwort „Klopft an Türen, pocht auf Rechte!“ vorbereitet. Sie kennen die Nöte und Sorgen von Kindern rund um den Globus und sorgen mit ihrem Engagement für die Linderung von Not in zahlreichen Projektorten. Sie setzen sich dafür ein, dass Erwachsene und Politiker ihre Rechte schützen. Denn Armut und Gewalt sind massive Verletzungen der Kinderrechte, Gesundheitsversorgung und Bildung müssen selbstverständlich sein. Doch gerade in Nicaragua, dem Beispielland der Aktion Dreikönigssingen, werden die Kinderrechte von vielen mit Füßen getreten. Missbrauch, Misshandlung und häusliche Gewalt gegen Kinder sind dort an der Tagesordnung. Die Sternsinger unterstützen in Nicaragua unter anderem Projekte, in denen sich Kinder für ihre Rechte einsetzen. Sie werden „stark“ und selbstbewusst gemacht, um sich vor Übergriffen schützen zu können.
In insgesamt rund 110 Ländern ist das Kindermissionwerk „Die Sternsinger“ tätig, um Kindersoldaten, Aids-Waisen und Straßenkinder zu unterstützen. Die Gaben, welche die Dormettinger Sternsinger in diesem Jahr gesammelt haben kommen außerdem Kinderhilfsprojekten von Pater Franz Pfaff in Uganda sowie von Pfarrer Adiele in Nigeria zu Gute.

Ministrantengottesdienst am 20. November 2011

Gruppenbild beim Einführungsgottesdienst

Auch dieses Jahr fand unser alljährlicher Ministrantengottesdienst am Christkönigssonntag statt. Auch der Schwarzwälder Bote berichtete darüber. Unter dem Motto "Leuchtzeichen geben" gestalteten wir 31 Ministranten mit Pfarrer Adiele einen abwechslungsreichen Gottesdienst. Passend zum diesjährigen Motto hatten wir in der Kirche einen großen Leuchtturm aufgestellt, der den Weg in den Hafen Gottes weisen sollte.
Mit einem Sprechspiel brachten die diesjährigen und letztjährigen Ministranten den Gottesdienstbesuchern die Bedeutung des Leuchtturms näher. Anschließend unsere neuen Ministrantinnen Sophia Haile, Diana Horvat und Lyan Maier in ihren Dienst eingesetzt. Vor der ganzen Gemeinde bezeugten sie mit Freude, dass sie Ministrantinnen werden wollen. Mit dem Segen von Pfarrer Adiele und einem Ministrantenausweis wurden sie in die Gemeinschaft aufgenommen.
Im Gegenzug musste sich unsere Gruppe auch in diesem Jahr wieder von einigen Ministranten verabschieden. Marina Scherer hatte seit neun Jahren bei den Ministranten mitgewirkt. Mit ihr verabschiedet wurden Daniel Ritter, Lukas Weckenmann, Manuel Scherer, Anna-Lisa Erler, Linda Koch, Sophia Spangenberg und Deborah Wendt, die seit sieben Jahren ihren Dienst in der Kirche geleistet hatten. Seit sechs Jahren dabei war Robin Prowasnik. Jonas Bertsch und Niklas Koch haben vier Jahre lang ministriert. Zur Erinnerung an die gemeinsame Zeit bekamen sie von Pfarrer Adiele Urkunden überreicht.
Alle Ministranten bereicherten den Gottesdienst mit Texten und abschließend mit dem Lied "Du bleibst an meiner Seite". Vor dem Schlussgebet wurde allen Beteiligten am Gottesdienst sowie der Mesnerin Ursula Krauth und Pfarrer Adiele mit lautem Beifall gedankt.
Zum Abschluss verkaufte der Frauenkreis wie in jedem Jahr Adventskränze, und die Ministranten saßen noch gemütlich beisammen.


Miniplan

pdfDezember 2011 bis März 2012
pdfOktober bis November 2011
pdfJuli bis Oktober 2011
pdfApril bis Juni 2011
pdf Januar bis März 2011
Hinweis: Der Mini-Plan lässt sich mit dem AdobeReader öffnen. Zum Download des Plans: Rechtsklick -> Ziel speichern unter..

Sternsingen 2011

Dormettinger Sternsinger besuchen Bischof Fürst

Vor einigen Tagen folgten die Dormettinger Sternsinger zusammen mit ihren Begleitern Edith Thullner sowie Sabine Prowasnik der Einladung von Bischof Gebhard Fürst nach Stuttgart. Es sollte ein interessanter Tag für alle werden ...

Dormettingen. Am Morgen des diesjährigen Dreikönigsfestes machte sich die Sternsingergruppe aus der Schlichemtalgemeinde „mit Sack und Pack“ vom Balinger Bahnhof aus auf den Weg zu Bischof Fürst in sein Domizil Stella Maris nach Stuttgart. Als die Jungs und Mädchen im Alter zwischen 9 und 16 Jahren den Stuttgarter Hauptbahnhof erreicht hatten, stand zuerst eine Stärkung auf dem Programm. Kurz danach wurden sie dann auch vom Diözesanleiter des BDKJ herzlich empfangen und es schloss sich ein Besuch des Planetariums an. Nach einem anschließenden kleinen Abstecher in einem Café machte sich dann die 12-köpfige Gruppe nun endlich auf den Weg, um den Bischof in seinem Heim zu besuchen. Angekommen vor den Toren wurde die Gruppe bereits erwartet. Nach dem Einkleiden der Könige und Sternträger stand auch schon Bischof Dr. Gebhard Fürst zum Empfang bereit und erfreute sich ob der Sternsingerlieder der Dormettinger. Anschließend stellten sich die Jugendlichen vor, überbrachten den Segen und ein persönliches Geschenk, eine Mini-Holz-Rätsche, wie sie jedes Jahr beim Karfreitagsrätschen der Ministranten in Dormettingen verwendet wird. Schließlich durften sie die unterschiedlichsten Fragen an den Bischof bei einer kleinen Stärkung stellen. Auf dem Nachhauseweg waren sich alle einig, dass es ein sehr interessanter und spannender Besuch gewesen war.



Kinder zeigen Stärke - Glückliche Sternsinger aus Dormettingen sammeln für Kinder in Not


Dormettingen. Die Kassen der Sternsinger in der Pfarrgemeinde St. Matthäus waren ganz schön schwer. Am Sonntag, den 2. Januar 2011 waren 26 Ministranten als Sternsinger gekleidet unterwegs zu den Menschen. Im Gottesdienst um 10.15 Uhr wurden sie von Pfr. Adiele ausgesandt und haben anschließend den Segen der heiligen Nacht zu den Menschen gebracht. Unzählige Male hatten sie gesungen: "Kinder helfen Kindern in der Not" und "Frieden für die Kinder, Frieden für die Welt", um damit auf die Situation vieler Kinder aufmerksam zu machen. Mit dem Lied: "Gott segne dich und dieses Haus" haben sie „20*C+M+B+11“, Christus Mansionem Benedicat, über zahllose Türen geschrieben. Zwischendurch gab es im Pfarrsaal eine warme Stärkung für die hungrigen Könige. Vielen Dank an Sabine Prowasnik und Edith Thullner für die Verpflegung und die Unterstützung bei der Sternsingeraktion. Insgesamt haben die Dormettinger Sternsinger 2153 € gesammelt.
Bundesweit beteiligten sich die Sternsinger in diesem Jahr an ihrer 53. Aktion Dreikönigssingen. Bereits im Vorfeld hatten sich die Mädchen und Jungen auf das diesjährige Leitwort „Kinder zeigen Stärke“ vorbereitet. Wie überall in Deutschland machten sie damit deutlich, dass auch Kinder mit einer Behinderung in den so genannten Entwicklungsländern immer wieder neu Stärke zeigen. Ohne Beine Fußballspielen? Ohne Hände schreiben? Im Rollstuhl tanzen? In Kambodscha, dem Beispielland der 53. Aktion Dreikönigssingen, zeigen Kinder, dass genau diese Dinge möglich sind! Sie machen deutlich, dass man mit einer Behinderung fast alles erreichen kann, wenn man nur an sich glaubt und die nötige Unterstützung bekommt. In den so genannten Entwicklungsländern fehlt es jedoch meist vollständig an dieser Unterstützung und an Konzepten für gemeinsames Lernen von Kindern mit und ohne Behinderung. Eigene Förderschulen gibt es meist nicht – erst recht nicht in ländlichen Gebieten, wo oft der Großteil der Bevölkerung lebt. Fehlende Infrastruktur, mangelndes Wissen über den Umgang mit Kindern mit einer Behinderung und fehlende Hilfsmittel verschlechtern die Situation zusätzlich. In armen Ländern haben Kinder und Erwachsene mit einer Behinderung oftmals kaum Chancen auf eine Schulbildung oder bezahlte Arbeit. Die meisten führen ein Leben in Ausgrenzung und Armut. Auch darauf wiesen die Sternsinger mit ihrem Engagement hin. Mit ihrem Einsatz für benachteiligte Gleichaltrige in aller Welt zeigten die Könige ebenfalls eine Menge Stärke.
Denn nicht nur die Kinder in den Projekten in Kambodscha profitieren vom Einsatz der Sternsinger in Deutschland. Straßenkinder, Aids-Waisen, Kindersoldaten, Mädchen und Jungen, die nicht zur Schule gehen können, denen Wasser, Nahrung und medizinische Versorgung fehlen, die in Kriegs- und Krisengebieten, in Flüchtlingslagern oder ohne ein festes Dach über dem Kopf aufwachsen – Kinder in gut 110 Ländern der Welt werden jedes Jahr in Projekten betreut, die mit Mitteln der Aktion unterstützt werden. Gemeinsam mit ihren jugendlichen und erwachsenen Begleitern haben sich auch die Sternsinger aus Dormettingen auf ihre Aufgabe vorbereitet. Sie kennen die Nöte und Sorgen von Kindern rund um den Globus und sorgen mit ihrem Engagement für die Linderung von Not in zahlreichen Projektorten.

Minitag am 17. Juli 2010


Am 17. Juli fand unser Minitag statt. Wir haben in drei Gruppen verschiedene Elemente des Gottesdienstes näher betrachtet. Mit den neuen Minis und denen, die schon 1 Jahr Ministrant sind, haben wir uns näher mit der Gabenbreitung beschäftigt. Außerdem haben wir Gegenstände in der Kirche in einem Spiel kennen gelernt, z.B. Tabernakel und Ewiges Licht. Das hat allen sehr viel Spaß gemacht.
Mit den Ministranten, die zwischen 3 und 5 Jahren dabei sind, haben wir uns mit Bodyguards beschäftigt, die die Prominenten einrahmen und uns vorgestellt, dass wir genauso mit den Leuchtern einen Rahmen bilden, wenn wir sie zum Evangelium halten. Das Leuchter-Halten-Um-Die-Wette war sicherlich anstrengend, aber mit einer Minute als Rekordzeit eine echt gute Leistung.
Den Höhepunkt bildeten sozusagen Weihrauch und Rauchfass. Wir haben erfahren, wie Weihrauch gewonnen wird und warum wir ihn bei Hochfesten verwenden. Bei uns in der Kirche haben wir zwei verschiedene Sorten von Weihrauch: Rosenweihrauch und Weihrauch "Drei Könige". Jeder von denen die da waren durfte sich im Rauchfass öffnen und schwingen üben.
Für alle die dabei waren, war es ein sehr erfolgreicher Tag.

Ostern 2010

Auch dieses Jahr haben die Ministranten aus Dormettingen die Osterkerze vor Ostern verziert. Als Motiv wurde ein Boot gewählt, dessen Masten das Kreuz darstellt. Im Hintergrund ist ein Regenbogen zu sehen.
Über die Osterzeit treffen wir uns am Karfreitag um 7.00Uhr, um 13.00Uhr und am Karsamstag um 5.00Uhr und um 17.00Uhr zum Rätschen. Dieser Brauch, der schon seit Jahren in Dormettingen gepflegt wird, soll das Läuten der Glocken in der Trauerzeit ersetzen.
Wir wünschen allen ein gesegnetes und Frohes Osterfest!

Sternsinger bei Ministerpräsident

Am 05.01.10 hatten die Sternsinger der St. Matthäus Gemeinde in Dormettingen die Ehre bekommen beim Empfang mit Ministerpräsident Oettinger in Stuttgart teilzunehmen.
Eine der zehn Sternsingergruppen aus der Erzdiözese Freiburg und der Diözese Rottenburg-Stuttgart war die Ministrantengruppe aus Dormettingen. Die Gruppen gestalteten den Empfang mit.
So bestand die Aufgabe der zehn Jungen und Mädchen aus Dormettingen darin den Segen anzuschreiben. Auch durften sie Ministerpräsident Günther Oettinger eine kleine Rätsche überrreichen, die Franz Weckenmann speziell für diesen Anlass anfertigte. In seiner Ansprache betonte Oettinger, wie sehr er sich jedes Jahr auf diesen Empfang in der Villa Reizenstein freue und wie dankbar er für die Hilfsbereitschaft und das Engagement der Kinder und Jugendlichen sei, die ihre Weihnachtsferien opfern um Kindern in Not zu helfen. Wir müssen wie auch das Motto "neue Wege finden" und uns ein Beispiel an Kindern nehmen, so der Ministerpräsident. Auch das Mottoland Senegal wurde von einer Gruppe vorgestellt und deren Leben veranschaulicht. Eine weitere Gruppe stellte dem derzeitigen Ministerpäsident Fragen über seinen Beruf, Glauben und sein privates Leben. Drei moderne Sternsinger als Managerin, Barack Obama und Ölscheich wurden des weiteren vorgestellt, die dem Kind in der Krippe heute einen Arbeitsvertrag, einen Bausparvertrag und die Grundgesetze bringen würden. Kein Stern sondern ein Navigationssystem würde auf die heutige Zeit übertragen den Weg weisen. Nach einem Gedicht und der Vorstellung eines besonderen Sternsigerkonzepts bedankte sich Oettinger nocheinmal und erklärte sich bereit mit jeder Gruppe ein Bild zu machen.
Nach einer Stärkung waren dann alle eingeladen ins Eiszeitmuseum. Im Anschluss daran beschloss die Dormettinger Gruppe sich noch in Stuttgart in der Königsstraße aufzuhalten und nach einem gemeinsamen Essen sich spät abends auf den Heimweg mit dem Zug zu machen. "Das war der aufregendste und allerschönste Tag in meinem Leben" meinte der jüngste Teilnehmer. Alle waren hochzufrieden mit diesem Tag und werden ihn sicher noch lange in Erinnerung behalten.
Bedanken möchten sich die Stersinger bei den Sternsingerverantwortlichen Sabine Prowasnik und Edith Thullner die auch für diesen Tag sehr viel Mühe und Engagement investiert haben!

Ein Bericht war auch im Zollernalbkurier zu lesen.

Kinder finden neue Wege - Sternsingen 2010

Die 52. Aktion Dreikönigssingen wurde am 29. Dezember in Hamburg eröffnet. Die Aktion steht in diesem Jahr unter dem Motto: "Kinder finden neue Wege - Utub yoon bu bees", welches durch das Beispielland Senegal verdeutlicht wird. Die Sternsinger in Deutschland rücken damit Kinder ins Blickfeld, die in vielen Ländern der Welt die Zukunft ihres Landes mitgestalten. Das Motto macht auch deutlich, dass jedes Kind einen Weg geht, der seinen Gaben und Fähigkeiten entspricht. Ganz besonders die Kinder in ärmeren Ländern nehmen ihr Leben selbst in die Hand. In Dormettingen werden wir Minis 2. und 3. Januar wieder als Sternsinger gekleidet unterwegs sein. Wir bringen den Segen in jedes Haus.

Ministrantengottesdienst am 22. November 2009

Gruppenbild beim EinführungsgottesdienstAm vergangenen Sonntag stand in der ca. 1000 Einwohner zählenden Schlichemtalgemeinde ein ganz besonderer Gottesdienst an: Die gesamte 32-köpfige Ministrantenschar gestaltete die festliche Feier in der St. Matthäus Kirche unter dem Motto „Von oben gehalten“ mit, vier „neue“ Ministranten/innen wurden in den Dienst aufgenommen und acht weitere Messdiener für ihren langjährigen Dienst geehrt. Auch der Kirchenchor Dormettingen unter der Leitung von Fabian Galler sowie Organist Wolfgang Jenter umrahmten die kirchliche Feier festlich.


Mit den Worten „Was ist das denn?“ oder „Das habe ich hier noch nie gesehen“ blickten die Kirchenbesucher auf ein großes Mobile mit allen Namen der Minis im Chorraum der Kirche: Die Mädchen und Jungs hatten es Tage zuvor für den Ministrantengottesdienst extra hergestellt. Nach der Begrüßung durch Pfarrer Sebastian Mukoma folgte eine Einführung durch Oberministrantin Martina Schleicher. Sie und weitere Minis betonten in ihrer Rede sowie einem Sprechspiel immer wieder die wichtige und notwendige Ausgeglichenheit, die wir von Gott und Jesus erfahren und in unserem Alltag so dringend brauchen, wie es ja auch am Mobile gesehen werden kann.
Anschließend wurden am Jugendsonntag der Diözese Rottenburg-Stuttgart offiziell die vier neuen Minis Vivien Beneke, Tabea Weckenmann, Laura Bertsch sowie Fabian Weckenmann in die Gruppe der Minis aufgenommen. Außerdem wurden Anna-Lisa Erler, Linda Koch, Deborah Wendt, Sophia Spangenberg, Manuel Scherer, Lukas Weckenmann und Daniel Ritter für ihr fünfjähriges Engagement vom bischöflichen Jugendamt-Ministrantenreferat Wernau mit einer Urkunde ausgezeichnet. Auch die langjährige Oberministrantin Martina Schleicher wurde für ihr großes und einfühlsames Engagement seit nun mehr 10 Jahren von Bruder Sebastian durch eine Urkunde und dankende Worte geehrt.
Einiges zu schmunzeln und lachen gab es dann auch noch beim Friedensgruß der Katholiken: Aufgrund der starken und rasanten Ausbreitung der sogenannten Schweinegrippe sollte auf den traditionellen Händedruck verzichtet und dafür im indischen Stil mit einer Verbeugung vor dem Nachbarn diesem der Friede symbolisch erwiesen werden. Abgeschlossen wurde der Gottesdienst durch dankende Worte an alle Beteiligten des Gottesdienstes sowie die Mesnerin Ursula Krauth von Bruder Sebastian und einen lauten Beifall durch die Kirchenbesucher.

Als Abschluss fanden nach der Feier in der St. Matthäus Kirche in Dormettingen noch der alljährliche und traditionelle Adventskranzverkauf des Frauenkreises und ein gemütliches Zusammensitzen der Ministranten/innen bei Spaghetti mit Tomatensoße im Pfarrsaal statt.



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